Nicht jede Wissenslücke lässt sich mit einem Standardkurs schließen. Wenn es um Ihre Umgebung geht, um eine anstehende Migration oder um eine Architektur, die noch zu entwerfen ist, arbeiten wir im Workshop gemeinsam an Ihrem konkreten Fall. Unsere Trainerinnen und Trainer sind dieselben Consultants, die diese Systeme im Kundenauftrag betreiben.
Workshops finden online oder bei Ihnen vor Ort statt, in Ihrem Tempo und mit Ihren Themen.
Wann ein Workshop besser passt als eine Schulung
Eine Schulung vermittelt einen abgeschlossenen Themenkanon an eine gemischte Gruppe. Das ist der richtige Weg, wenn Grundlagen fehlen. Ein Workshop setzt anders an: Wir arbeiten an Ihrer Umgebung, mit Ihren Anforderungen und Ihren offenen Fragen. Das lohnt sich vor allem, wenn eine Entscheidung ansteht, ein Team gemeinsam auf einen Stand kommen soll oder ein Vorhaben ins Rollen gebracht werden muss.
Häufig ist die Kombination sinnvoll: erst die Standardschulung für die Grundlagen, danach ein Workshop für die Anwendung auf den eigenen Fall.
Typische Workshop-Themen
Der Zuschnitt entsteht im Vorgespräch. Diese Themen fragen Kunden regelmäßig an:
- PostgreSQL im Betrieb: Backup- und Recovery-Strategie prüfen, Hochverfügbarkeit auslegen, Performance-Fragen an der eigenen Datenbank durchgehen.
- Datenbank-Migration: Vorbereitung eines Umstiegs von einem proprietären System auf PostgreSQL, inklusive Machbarkeit und Aufwandsschätzung.
- Virtualisierung mit Proxmox VE: Cluster- und Storage-Design für die eigene Infrastruktur, Planung einer Migration von VMware.
- Automatisierung: Wiederkehrende Aufgaben mit Ansible abbilden, vom ersten Playbook bis zu einer Struktur, die im Team tragfähig ist.
- Linux und Infrastruktur: Betriebskonzepte, Absicherung, Update-Strategien und Monitoring für die vorhandene Landschaft.
- Kubernetes und Container: Einstieg oder Vertiefung entlang der eigenen Anwendungen statt am Lehrbuchbeispiel.
Ihr Thema ist nicht dabei? Unser Portfolio reicht deutlich weiter, ein Blick in die Softwareübersicht zeigt die Bandbreite. Fragen Sie einfach an.
So läuft ein Workshop ab
Vor dem Termin klären wir in einem kurzen Vorgespräch, worum es geht, wer teilnimmt und welches Vorwissen vorhanden ist. Daraus entsteht der Ablaufplan. Ein Workshop besteht bei uns überwiegend aus praktischer Arbeit: Wir gehen gemeinsam mit Ihren technischen Mitarbeitenden an realistische Szenarien, häufig direkt an einer Testumgebung.
Wo es sinnvoll ist, entstehen dabei Ergebnisse, die Sie danach weiterverwenden können: ein lauffähiger Prototyp, eine dokumentierte Zielarchitektur, ein Satz Playbooks als Grundlage für die eigene Automatisierung. Am Ende steht kein Foliensatz im Regal, sondern etwas, an das sich anknüpfen lässt.
Warum credativ
Seit 1999 betreuen wir Open-Source-Infrastruktur im unternehmenskritischen Einsatz. Wer bei uns einen Workshop leitet, ist kein hauptberuflicher Trainer, sondern Consultant im Tagesgeschäft. Das merkt man an den Antworten: Auf die Frage, wie sich ein Verfahren im Ernstfall verhält, kommt keine Formel aus der Dokumentation, sondern Erfahrung aus Projekten, in denen es darauf ankam.
Wir sind herstellerunabhängig. Wenn sich im Workshop zeigt, dass ein anderer Weg besser zu Ihnen passt als der zunächst geplante, sagen wir das. Und falls Sie über den Workshop hinaus Unterstützung brauchen, steht unser Open Source Support Center mit Support bis 24/7 bereit.
Workshop anfragen
Beschreiben Sie kurz Ihr Thema und den Rahmen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages mit einer ersten Einschätzung und einem Vorschlag für das Vorgespräch. Unverbindlich und kostenfrei.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Unsere Experten beantworten gerne Ihre individuellen Fragen und unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Open Source Lösung für Ihr Vorhaben.
Das credativ®
Open Source Support Center
Unsere Antworten auf die häufigsten Fragen:

