| Kategorien: | credativ® Inside |
|---|
Eine individuelle PostgreSQL-Firmenschulung lohnt sich dann, wenn ein Team spezifisches Wissen benötigt, das auf die eigene Infrastruktur, die eingesetzten Datenbanken und die konkreten Aufgaben im Unternehmen zugeschnitten ist. Standardkurse decken häufig entweder zu viel oder zu wenig ab. Eine maßgeschneiderte PostgreSQL-Schulung ermöglicht es, genau dort anzusetzen, wo der tatsächliche Bedarf liegt. Die folgenden Fragen helfen Ihnen einzuschätzen, ob und wie eine Inhouse-Schulung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
Eine individuelle PostgreSQL-Schulung ist geeignet für Teams und Unternehmen, die PostgreSQL® bereits produktiv einsetzen oder den Einstieg planen und dabei gezielt auf ihre eigene Umgebung bezogenes Wissen aufbauen möchten. Sie richtet sich an Datenbankadministratoren, Entwickler, DevOps-Teams und technische Projektverantwortliche gleichermaßen.
Besonders sinnvoll ist eine individuelle Schulung, wenn mehrere Mitarbeitende mit unterschiedlichem Vorwissen gleichzeitig geschult werden sollen. Statt alle auf einen einheitlichen Kursstand zu bringen, kann der Trainer den Einstiegspunkt und die Tiefe der Inhalte flexibel anpassen. Auch Unternehmen, die PostgreSQL im Rahmen einer Migration einführen oder auf eine neue Hauptversion umsteigen, profitieren von einer Schulung, die konkret auf ihre Migrationsszenarien eingeht.
Darüber hinaus eignet sich das Format für Unternehmen, bei denen Vertraulichkeit eine Rolle spielt. Interne Datenbankstrukturen, Konfigurationen und reale Problemstellungen können im geschlossenen Rahmen offen besprochen werden, ohne dass Teilnehmende aus anderen Unternehmen anwesend sind.
Der wesentliche Unterschied zwischen einer PostgreSQL-Firmenschulung und einer offenen Schulung liegt in der Ausrichtung der Inhalte. Offene Schulungen folgen einem festen Lehrplan für gemischte Teilnehmergruppen aus verschiedenen Unternehmen. Eine Firmenschulung wird inhaltlich, zeitlich und methodisch auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt.
In einer offenen Schulung bringt jeder Teilnehmende andere Vorkenntnisse und andere Ziele mit. Der Trainer muss einen Mittelweg finden, der für alle passt. In einer Firmenschulung kennt der Trainer die Zielgruppe vorab, kann auf reale Beispiele aus der Unternehmensumgebung eingehen und Übungen mit praxisnahen Szenarien gestalten.
Ein weiterer Unterschied betrifft die Flexibilität bei Terminen und Dauer. Offene Schulungen haben feste Termine und Laufzeiten. Eine individuelle PostgreSQL-Schulung kann in Absprache mit dem Anbieter auf die Verfügbarkeit des Teams und den Projektplan abgestimmt werden, beispielsweise als kompakte Intensivschulung über zwei Tage oder als modulares Training über mehrere Wochen.
Eine individuelle PostgreSQL-Firmenschulung kann ein breites Spektrum an Themen abdecken, von den Grundlagen der Administration bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie Performance-Tuning, Hochverfügbarkeit und Sicherheitskonzepten. Die genauen Inhalte werden vor der Schulung gemeinsam mit dem Unternehmen abgestimmt.
Typische Themenblöcke in einer PostgreSQL-Weiterbildung für Unternehmen umfassen:
Je nach Kenntnisstand der Teilnehmenden können einzelne Blöcke vertieft oder übersprungen werden. Unternehmen, die PostgreSQL® im Rahmen einer Langzeitunterstützung betreiben, können die Schulungsinhalte auch gezielt auf die Anforderungen einer stabilen, langfristig gewarteten Umgebung ausrichten.
Eine PostgreSQL-Inhouse-Schulung lohnt sich finanziell in der Regel ab etwa fünf bis acht Teilnehmenden. Ab dieser Gruppengröße sind die Kosten pro Person häufig vergleichbar mit oder günstiger als die Summe einzelner Plätze in einer offenen Schulung, wenn man zusätzlich Reise- und Übernachtungskosten einrechnet.
Bei der Kostenbetrachtung sollten Unternehmen mehrere Faktoren berücksichtigen:
Bereits bei kleineren Gruppen kann sich eine Firmenschulung lohnen, wenn der inhaltliche Mehrwert durch die Individualisierung erheblich ist. Ein Team, das eine spezifische Problemstellung lösen muss, profitiert selbst bei drei oder vier Personen stärker von einer maßgeschneiderten Schulung als von einem allgemeinen Kurs.
Die Vorbereitung einer PostgreSQL-Firmenschulung beginnt mit einem Abstimmungsgespräch zwischen dem Unternehmen und dem Schulungsanbieter. In diesem Gespräch werden die Vorkenntnisse der Teilnehmenden, konkrete Lernziele und gewünschte Schwerpunkte erfasst. Auf Basis dieser Informationen wird ein individueller Schulungsplan erstellt.
Ein typischer Vorbereitungsprozess umfasst folgende Schritte:
Eine gute Vorbereitung ist entscheidend dafür, dass die Schulungszeit effizient genutzt wird. Je konkreter die Anforderungen im Vorfeld kommuniziert werden, desto gezielter kann der Trainer die Inhalte und Übungen gestalten.
Eine qualitativ hochwertige PostgreSQL-Schulung erkennt man daran, dass die Trainer nachweislich aktive Erfahrung mit PostgreSQL im produktiven Einsatz mitbringen, die Inhalte auf den tatsächlichen Bedarf der Teilnehmenden abgestimmt sind und die Schulung ausreichend Raum für praktische Übungen und Fragen lässt.
Konkrete Qualitätsmerkmale, auf die Sie achten sollten:
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Einbindung in ein breiteres Supportangebot. Ein Anbieter, der neben Schulungen auch PostgreSQL-Betriebsunterstützung anbietet, bringt in der Regel tieferes Praxiswissen in die Schulung ein, da die Trainer täglich mit realen Produktivsystemen arbeiten.
Wir bei credativ® sind ein anerkanntes PostgreSQL Competence Center und begleiten Unternehmen seit 1999 beim professionellen Einsatz von PostgreSQL. Unsere Trainer arbeiten täglich mit PostgreSQL in produktiven Unternehmensumgebungen und bringen dieses Praxiswissen direkt in die Schulung ein.
Was wir für Ihre PostgreSQL-Firmenschulung bieten:
Wenn Sie wissen möchten, wie eine individuelle PostgreSQL-Schulung für Ihr Unternehmen aussehen könnte, sprechen Sie uns gerne an. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam Ihren Bedarf und die passenden Schulungsinhalte ermitteln.
Transparenzhinweis: PostgreSQL® ist eine Marke der PostgreSQL Global Development Group. credativ® ist Competence Center für PostgreSQL. Die Nennung dient ausschließlich der sachlichen Beschreibung von Dienstleistungen von credativ®.
| Kategorien: | credativ® Inside |
|---|
über den Autor
Head of Sales & Marketing
zur Person
Peter Dreuw arbeitet seit 2016 für die credativ GmbH und ist seit 2017 Teamleiter. Seit 2021 ist er Teil des Management-Teams als VP Services der Instaclustr. Mit der Übernahme durch die NetApp wurde seine neue Rolle "Senior Manager Open Source Professional Services". Im Rahmen der Ausgründung wurde er Mitglied der Geschäftsleitung als Prokurist. Sein Aufgabenfeld ist die Leitung des Vertriebs und des Marketings. Er ist Linux-Nutzer der ersten Stunden und betreibt Linux-Systeme seit Kernel 0.97. Trotz umfangreicher Erfahrung im operativen Bereich ist er leidenschaftlicher Softwareentwickler und kennt sich auch mit hardwarenahen Systemen gut aus.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Brevo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von Turnstile laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen